DemenzHilfe Oldenburg e.V.

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Demenz und die Macht des Ausgeblendeten

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Eine neue Sicht auf das Gehirn

„Unser Gehirn ist weniger ein Denk- als vielmehr ein Sozialorgan“, sagt der Göttinger Hirnforscher Prof. Gerhard Hüther. „Früher dachte man, der Mensch besitzt sein großes Gehirn zum Denken, Bau und Funktion sind optimiert für psychosoziale Kompetenz.“ Dass die seelische Konstitution des Menschen eine nachhaltige Wirkung auf den Körper, bis in die Strukturbildung des Gehirnes hinein hat, ist inzwischen hinreichend erforscht. Auch Gefühle werden als Aspekt früherer Erfahrungen im Gehirn verankert und bestimmen spätere Grundhaltungen, Überzeugungen und letztlich auch, wie wir unser Gehirn nutzen. Es ist die Art und Weise, wie wir unser Gehirn nutzen, die zu Re- oder Degeneration von Nervenzellen und deren Verbindungen, den Synapsen führt. Und heute wissen wir, dass insbesondere eine Pathologie der Synapsen mit Demenz korreliert (Bauer 2002). Die Synapsen spielen im kortikalen Netzwerk, in dem unsere Handlungs- und Wahrnehmungsprogramme gespeichert sind, eine zentrale Rolle.

 

 

 

Bewusstseinsbruch als Überlebensmodus

Zunehmend treten Begriffe wie Trauma und posttraumatische Störungen in das Blickfeld. In Deutschland leiden heute noch etwa fünf Millionen Menschen (zwischen 1930 und 1945 geboren), die Kriegskinder, an posttraumatischen Belastungsstörungen. Damit verbundene Symptome sind z.B. Angst, Schlaflosigkeit, Panikattacken und Hoffnungslosigkeit.

Was genau versteht man unter einem Trauma? Ein Trauma ist eine unvollständige Antwort des menschlichen Organismus auf überwältigende, lebensbedrohliche Ereignisse: Missbrauch, Vernachlässigung, Überforderung, Entwurzelung, Gewalt, Vergewaltigung, an einem selbst geschehen oder als Zeuge erlebt,  können zu nachhaltiger Traumatisierung führen. 

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