DemenzHilfe Oldenburg e.V.

INFORMATIONS- und BERATUNGSSTELLE

Spenden

Spenden ermöglicht Demenzbetreuung im Krankenhaus

Für Menschen mit Demenz ist eine vertraute, gewohnte Umgebung von großer Bedeutung. Ist ein Krankenhausaufenthalt nötig, sollte dieser gut vorbereitet werden. Dies ist allerdings oft nicht möglich.

Demenzkranke reagieren im Krankenhaus meistens mit Angst und Unruhe. Sie versuchen häufig, aufgrund mangelnder Krankheitseinsicht die Klinik zu verlassen. Meist können Sie keine Auskunft über sich, ihre Beschwerden und Wünsche geben. Auch können sie bei Diagnose, Behandlung, Körperpflege nicht mitwirken und haben zusätzlich Probleme bei Nahrung,- und Getränkeaufnahme. Für die Erkrankten ist es aufgrund der Demenz kaum möglich, sich in der fremden Umgebung des Krankenhauses zurechtzufinden. Aus leichtem Unwohlsein kann Panik entstehen – denn es fehlt die notwendige Orientierung. Zumeist ist es ihnen nicht möglich den Aufklärungsgesprächen zu folgen. Manchmal fällt erst bei einem Krankenhausaufenthalt auf, dass ein Patient möglicherweise dement ist. In der gewohnten Umgebung gelingt es ihm noch, auftretende Gedächtnisstörungen zu kompensieren. In der fremden Umgebung sind Demenzerkrankte meist überfordert und die Symptome werden sichtbar.

Den Bedürfnissen eines Patienten mit Demenz zu entsprechen, bedeutet ein hoher pflegerischer und zeitlicher Mehraufwand als bei orientierten Patienten.

„Das Krankenhaus ist ein Ort, der all dem entgegensteht, was wir für Menschen mit einer Demenz empfehlen würden: Eine ruhige, geräuscharme, erfassbare Umgebung, eine feste Tagesstruktur mit vertrauten Personen. Das sind alles Umstände, die im Alltag helfen - allerdings im Krankenhaus schwierig umsetzbar sind.“

Eine pflegende Angehörige, die mit ihrem Vater diese Schwierigkeiten in einer Klinik erfahren hatte, spendete der DemenzHilfe Oldenburg e.V. eine Zuwendung für Betreuungen ausschließlich im Krankenhaus.

Die zweckbezogene Spende ermöglicht es, Betreuungen und Hilfen während eines Klinikaufenthaltes durch geschulte ehrenamtliche Betreuer/innen kostenfrei anzubieten.

LzO und BVO spenden gemeinsam für die DemenzHilfe Oldenburg e.V.

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Über einen Gesamtbetrag von 3.900,00 € für ein Projekt zur nachhaltigen, ambulanten Versorgung von Menschen mit Demenz freut sich die DemenzHilfe Oldenburg e.V.
Die LzO spendete aus Mitteln des Lotteriespiels „Gewinnen + Sparen“ gemeinsam mit der Stiftung Oldenburgischer Generalfond, vertreten durch den Bezirksverband Oldenburg (BVO), zwei Beträge (LZO 3.000,00 € und BVO 900,00 €) zur Anschaffung von zwei Elektrofahrrädern für den mobilen Einkaufsservice der DemenzHilfe Oldenburg e.V.
Menschen mit Demenz, Pflegebedürftige sowie Senioren mit mobilen Einschränkungen aus allen Stadtteilen, erhalten hierdurch die Möglichkeit, über einen umweltfreundlichen Service mit Lebensmitteln versorgt zu werden.
Die Lastenfahrräder können kostenfrei von ehrenamtlichen Betreuern sowie pflegenden Angehörigen beim Büro der DemenzHilfe Oldenburg e.V. in der Donnerschweer Str. 127 ausgeliehen werden.
An der symbolischen Scheckübergabe nahmen teil: Joachim Gruben (BVO), Christian Köhler (LzO) sowie Marlene Dirks und Tanja Ellerbrock von der DemenzHilfe Oldenburg e.V.

LzO - Spende

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Dankbar über diese große Anerkennung und Wertschätzung der Ehrenamtlichen Vereinsarbeit, hat der Vorstand der DemenzHilfe Oldenburg e.V. einen Scheck über 3.000 € von der LzO entgegengenommen.

Dank der großzügigen Mitarbeiterspende der LzO können auch zukünftige Schulungen im Umgang mit Demenz für Angehörige Demenzerkrankter kostenfrei angeboten werden.

Wir danken den Mitarbeitern der LzO für die Unterstützung!

Spende - Horst Heißenbüttel Stiftung

Stiftung bringt Demenzkranke in Bewegung Horst-Heißenbüttel-Stiftung fördert Projekt der DemenzHilfe Oldenburg

Oldenburg, 14. Aug.2018 – Aus dem bestehenden Arbeitskreis Angehöriger von Menschen mit Demenz wurde doppelter Bedarf formuliert: Benötigt wurde eine Betreuung für die Dementen für die Zeit, in der ihre Angehörigen an der Arbeitsgruppe teilnehmen. Zugleich wünschten sich viele ein Bewegungsangebot, dass auf Menschen mit Demenz abgestimmt ist. Mit der 2000,- Euro-Spende der Horst-Heißenbüttel-Stiftung kann nun ein Turnkurs erstellt und ein Lastenfahrrad angeschafft werden, berichtet Marlene Dirks von der DemenzHilfe Oldenburg. Das Lastenrad soll gemeinsame Fahrradtouren erleichtern. „Damit wird zusätzliches Gepäck, vielleicht auch mal ein Rollator transportiert,“ erklärt Dirks. „Wir wünschen uns, dass gerade das soziale Miteinander gepflegt wird, damit Menschen trotz ihrer Demenz am normalen Leben beteiligt bleiben,“ unterstützt die Stiftungsvorsitzende Regine Heißenbüttel-Röhr. Besonders gelungen sei, dass das Bewegungsangebot als Turnkurs zeitgleich zur Arbeitsgruppe stattfinde. So könnten die Demenzkrankten und die Angehörigen jeweils für eineinhalb Stunden an einem auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Angebot teilnehmen. Angehörige erfahren Entlastung und fühlen sich in ein soziales Netz eingebunden. Die Demenzkranken erleben sich in Bewegung und Sport als selbstwirksam. Das macht Mut. Die vom Oldenburger Unternehmer Horst Heißenbüttel gegründete Stiftung hilft Menschen im Oldenburger Land. Die kirchliche Stiftung engagiert sich besonders für Projekte und Institutionen, die sonst wenig Aufmerksamkeit bekommen oder nicht finanzierbar wären.

www.horst-heissenbuettel-stiftung.de

www.demenzhilfe-ol.de

Dirks Heissbuettel Roehr0013 1

Einen Scheck der Horst-Heißenbüttel-Stiftung über 2.000,- Euro nimmt Marlene Dirks (li.) für die Demenzhilfe Oldenburg von der Vorstandsvorsitzenden Regine Heißenbüttel-Röhr entgegen.

Spende der Gesellschaft Union

Schecks über jeweils 7.000 Euro überreichte Uta Jack, Vorsitzende der Gesellschaft Union, zusammen mit Schatzmeister Michael Schmädecke an die Vertreter der Vereine TrostReich e.V., DemenzHilfe Oldenburg und Harfe e.V.
Bei der Spendenübergabe in der LzO-Zentrale waren Hille Ballin und Figen Marsen vom Verein TrostReich, Marlene Dirks von der DemenzHilfe sowie Jutta Lambers-Schmehling und Karina Pypec vom Verein Harfe (Foto) anwesend.
Der Gesamtbetrag wurde beim Gilde-Abend der Gesellschaft Union von den Mitgliedern gespendet.

Die DemenzHilfe bedankt sich herzlich bei den Mitgliedern der Gesellschaft Union für die großzügige Spende. Die Spende wird  für Schulungen und Fortbildungen in Institutionen und öffentlichen Einrichtungen verwendet.

marlene lzo

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