DemenzHilfe Oldenburg e.V.

INFORMATIONS- und BERATUNGSSTELLE

Aktuelles

Theater Laboratorium würdigt die Arbeit der DemenzHilfe Oldenburg e.V.

Teil der Ehrenamtlichen der DemenzHilfe

Als Dankeschön für das außerordentliche Engagement der DemenzHilfe Oldenburg e.V., gab das Ensemble des Theater Laboratoriums am Dienstag, 02.04. eine Sondervorstellung für die Ehrenamtlichen Alltagsbegleiter/innen der DemenzHilfe.


Für die zahlreichen Ehrenamtlichen Mitarbeiter war die Freude über diesen Theaterabend groß.
Unsere Ehrenamtlichen Mitarbeiter/Innen verdienen großen Respekt und höchste Anerkennung.
Das Ehrenamt ist ein wichtiges Bindemittel unserer Gesellschaft. Um viele Bereiche, vor allem soziale und kulturelle, wäre es ohne ehrenamtliches und freiwilliges Engagement schlecht bestellt.
In erster Linie erfordert dies eine hohe Sozialkompetenz und Einsatzbereitschaft.


Im Umgang mit Demenz bedarf es dazu noch an Fachwissen und Belastbarkeit, Ideenreichtum und Kreativität und vor allem Humor.
(Marlene Dirks, 1.Vorsitzende)


Die DemenzHilfe Oldenburg e.V. bietet seit 10 Jahren neben der neutralen Beratung auch Alltagbegleitungen sowie einen Einkaufsservice mit Lastenfahrrad an.
Mittlerweile betreuen über 100 geschulte Ehrenamtliche des Vereins, Menschen mit einer Demenz im häuslichen Bereich und geben Unterstützung bei der Gestaltung des Alltags.
Menschen mit beginnender Demenz wollen in der Regel so lange wie möglich selbstständig und selbstbestimmt in ihren eigenen vier Wänden leben – so wie fast alle alten Menschen.
Wer als alter Mensch allein gelassen wird - oder sich auch nur so fühlt - hat ein erheblich erhöhtes Risiko, den Verstand zu verlieren oder an einer Demenz zu erkranken.
Einsamkeit im Alter und depressive Verstimmungen haben Einfluss sowohl auf die seelische als auch auf die körperliche Gesundheit. Wissenschaftler sehen sogar einen Zusammenhang zwischen einer Depression und Demenzerkrankung.


Wer viel allein ist, hat ein doppelt so großes Risiko an einer Demenz zu erkranken, wie jemand mit vielen sozialen Kontakten.
Alle Begegnungen, die uns einander näherbringen, wirken gegen Einsamkeit.
Jeder Einzelne, der sich mehr um andere kümmert, sorgt für eine gemeinschaftsorientierte und damit menschlichere Umgebung.
(Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.),


Das Wissen, dass eine Krankheit die Ursache eines seltsam erscheinenden Verhaltens ist, kann das Verständnis und die Hilfsbereitschaft fördern.
Schulungen für Angehörige und Alltagsbegleiter werden regelmäßig von der DemenzHilfe Oldenburg e.V. durchführt.
Institutionen, wie Banken, Schulen, Polizei oder Einzelhandel können sich ebenfalls zu Schulungen anmelden.
Wichtig ist, dass diese Personengruppen für das Thema Demenz sensibilisiert sind und wissen, wie sie mit den Betroffenen umgehen können. Die Gesellschaft muss Verständnis dafür entwickeln, dass Menschen trotz einer Demenzerkrankung weiterhin das Recht auf ein Leben nach ihren eigenen Vorstellungen haben.
(Marlene Dirks, 1.Vorsitzende)


Der nächste Termin für die Bewegungsgruppe mit Betroffenen findet am kommenden Montag, 08.04.von 16:30 – 18:00 Uhr statt.
Alle Angebote sind kostenfrei.
Informationen und Anmeldung: Telefon 04 41 - 36 14 39 08 / Tanja Ellerbrock

Presse-Information des Sozialverbandes Deutschland SoVD, Kreisverband Oldenburg: Neues Bewertungssystem für Pflegeheime „Nicht nur das Benotungssystem für Pflegeheime verändern, sondern auch die Pflege selbst.“

Neues Bewertungssystem der Pflegeheime

„Nicht nur das Benotungssystem für Pflegeheime verändern, sondern auch die Pflege selbst.“

Oldenburg. Die nächste Sitzung des Oldenburger „Bündnisses Pflege“ findet statt am 4. April 2019. Zuvor weist Hannelore Veit, Frauensprecherin des SoVD-Kreisverbandes Oldenburg und Vertreterin der Sozialverbände in der örtlichen Pflegekonferenz darauf hin: „Wir brauchen nicht nur ein aussagekräftigeres Bewertungssystem, damit Angehörige sich über Pflegeheime orientieren können. Wir brauchen auch mehr qualifiziertes Personal und mehr und besser ausgestattete Pflegeplätze“.

Gerade haben gesetzliche Krankenversicherungen und Heimbetreiber ein neues System zur Heim-Bewertung angekündigt. Sozialverbände, Patientenverbände und Angehöre hatten kritisiert, dass der bisherige Pflege-TÜV zu pauschal sei und die vielen Einser-Noten kaum Hinweise auf die Güte eines Heimes geben können. „Wir brauchen ein System, das angibt, was ein Haus leisten kann oder wie ein ambulanter Dienst zur Seite stehen kann“, sagt Veit. „Angehörige und alte Menschen wollen wissen, wie Pflege und Betreuung aussehen, wie das Heim aufgestellt ist mit Blick auf Ernährung, Körperpflege, Betreuung von Dementen, Förderung der Mobilität nach Stürzen oder etwa bei der Versorgung von Druckgeschwüren. Veit verweist aber auch darauf, dass ein neues System nur die Spitze des Eisberges ist: „Was wir brauchen, sind strukturelle Verbesserungen. Mehr Personal, bessere Bezahlung, mehr soziale Anerkennung der Pflegeberufe“.

In Deutschland gibt es rund 3,4 Mio. Pflegebedürftige, mehr als 300.000 suchen jedes Jahr einen Heimplatz. Für Oldenburg besteht bis 2030 ein Zusatzbedarf an Pflegeplätzen von 34 Prozent im Vergleich zu 2018; bis 2035 sind es sogar 42 Prozent, so der Pflegeheim-Atlas Deutschland, Regionale Marktdaten des Beratungsunternehmens WuestPartner, Frankfurt.

Kontakt: Dr. Hergen H. Riedel, Sprecher SoVD Oldenburg, 0179/3913187, oldenburg @sovd-presse.de, SoVD Sozialberatung, 0441 / 2 68 87, Britta Rodenbäck, Helena Stein.

TREFFPUNKT DEMENZ

Mit unserer Veranstaltungsreihe „TREFFPUNKT DEMENZ“ möchten wir Wege aufzeigen, das Verständnis für Menschen mit Demenz zu fördern sowie kostenfrei und unverbindlich zu diversen ausgewählten Themen zu informieren.

Sie sind herzlich eingeladen, an unserer Veranstaltungsreihe „TREFFPUNKT DEMENZ“ teilzunehmen.

 

FLYER

DAS INNERE LEUCHTEN von Stefan Sick (Berlinale 2019)

DAS INNERE LEUCHTEN von Stefan Sick (Berlinale 2019)

Manfred Volz singt. Eigentlich summt er mehr; in sich hinein. Als ob er Musik durch einen Kopfhörer hört. Dazu beschreibt er mit seinen Armen harmonische Kreise wie ein Tai-Chi Dirigent. Das macht er den ganzen Tag. Volz ist die Hauptfigur in Stefan Sicks überzeugender Dokumentation über die Bewohner in einem Heim für Demenzkranke.

Demenz - ein Thema, zu dem man lieber Distanz hält. Die Angst es könnte einen selbst oder einen liebgewonnenen Menschen treffen schwingt mit. Sick löst das Thema aus dem Kreislauf der Verdrängung und leuchtet es aus einem zutiefst menschlichen Blickwinkel neu aus.

Der Regisseur nähert sich den Heimbewohnern auf Augenhöhe. Die Kamera beobachtet in langen Einstellungen ihren Alltag. Es gibt keine Fragen, Interviews oder Off-Kommentare. So kommen wir sehr nah an das heran, was die Demenzkranken erleben: den Moment.

Eine der Pflegerinnen sagt später im Publikumsgespräch, dass es auch weniger schöne Momente gab. Sie sei aber dankbar, dass sich Sick auf das Positive konzentriert hätte.

Natürlich ist die Bildauswahl selektiv. Dadurch kann aber auch das gezeigt werden, was schon im Titel beschrieben wird: DAS INNERE LEUCHTEN.

 

Hier geht´s zum Trailer

Zahnärztliche Arbeitsgruppe für Menschen mit Behinderungen in Niedersachsen e. V.

Adressen und Telefonnummern der Beratungsstellen sind auf der Website www.patientenberatung-der-zahnärzte.de und auf den Internetseiten der zahnärztlichen Körperschaften veröffentlicht.

Der einfache Zugang zu den Beratungsangeboten wird unter anderem durch die Ortsnähe zum Patienten gewährleistet.

Das bundesweite Netz der Beratungsstellen stellt sicher, dass Ratsuchende die nächstgelegene Stelle gut erreichen können.

Die (Landes-)Zahnärztekammern und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen stellen ihre Beratungsangebote für die Patienten kostenfrei zur Verfügung.

Die meisten Patientenberatungsstellen verfügen über eine gebührenfreie Service-Hotline für die telefonische Beratung.

Auch die persönliche Beratung auf der Grundlage einer vorliegenden Behandlungs- und Honorarplanung ist kostenfrei.

Über die speziellen Angebote der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen zur Einholung einer zweiten Meinung zum Zahnersatz informiert die Website www.zahnarzt-zweitmeinung.de.

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung Universitätsstr. 73|50931 Köln Telefon: +49 221 4001-0|Fax: +49 221 4040-35 E-Mail: |www.kzbv.de

Anschriftenverzeichnis

 

Evasenio lädt im Rahmen des 25jährigen Jubiläum ein!

Wer: Huub Buijssen

Was: Magische Welt von Alzheimer

Wann: 08.04.2019, 18:00 Uhr

Wo: Gemeindehaus, Zietenstraße 8, 26131 Oldenburg

Was: Lesung von Huub Buijssen im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Was uns stark macht" zum 25jährigen Jubiläum von evasenio.

Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten. Eine Betreuung von Menschen mit Demenz wird angeboten. Anmeldungen bis zum 01.04.2019 bei evasenio. Telefon: 0441- 59 35 79

buch

Pressemitteilung vom 11.12.2018

Entlastung für pflegende Angehörige

Pflege: Ab 2019 einfacher in Kur gehen

Oldenburg. Angehörige zu Hause zu pflegen, ist für viele Betroffene belastend – körperlich und auch seelisch. Um für Entlastung zu sorgen, gibt es spezielle Reha-Maßnahmen. Zum 1. Januar soll es leichter werden, diese zu beantragen. Darauf weist der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Oldenburg hin.

Für 85 Prozent der betroffenen Angehörigen bestimmt die Pflege den Alltag. Die Hälfte von ihnen kümmert sich sogar mehr als zwölf Stunden am Tag um den Pflegebedürftigen. Das geht aus dem aktuellen Pflegereport der Barmer hervor: Viele Angehörige seien an der Belastungsgrenze angekommen.

Um eine Auszeit vom Pflegealltag nehmen zu können, gibt es spezielle Reha-Maßnahmen. Das Problem bislang: Es müssen alle ambulanten Versorgungen am Wohnort ausgeschöpft werden, damit eine stationäre Kur genehmigt wird. Das ändert sich zum 1. Januar. Dann können pflegende Angehörige eine stationäre Reha in Anspruch nehmen, auch wenn ambulante Maßnahmen ausreichend wären.

„Gerade für diejenigen, die durch die Pflege sehr belastet sind, ist die Änderung wichtig. Viele von ihnen konnten ambulante Reha-Leistungen nicht in Anspruch nehmen, weil es die familiäre Situation vor Ort nicht zugelassen hat“, sagt SoVD-Beraterin Helena Stein. Ab 2019 müsse die Krankenkasse dafür sorgen, dass der Pflegebedürftige während einer stationären Kur untergebracht wird. Bislang mussten sich die Angehörigen selbst kümmern. „Das ist für viele eine große Erleichterung“, so Stein. Wer als pflegender Angehöriger eine stationäre Reha antreten möchte, muss sich diese vom Arzt verordnen lassen und sie bei der Krankenkasse oder dem Rentenversicherungsträger beantragen. Dabei hilft der SoVD in Oldenburg.

Mit mehr als 275.000 Mitgliedern ist der SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V. der größte Sozialverband des Landes. Er ist gemeinnützig und überparteilich

Kontakt: Helena Stein, Britta Rodenbäck; SoVD-Beratungszentrum Oldenburg, , Tel. 0441 / 2 6887

Dankbar über die Wertschätzung der Vereinsarbeit ...

.... hat der Vorstand der DemenzHilfe Oldenburg e.V. einen Scheck über 569,70 € von der Volksbank entgegengenommen.

Das Geld stammt aus dem VR-Gewinnsparen, welches unter dem Motto „helfen-sparen-gewinnen“ steht.

Hier fallen neben den Gewinnen (Geld, Reisen, Autos) und Sparsummen die sogenannten Reinerträge an – Gelder, die

gemeinnützigen und kulturellen Einrichtungen und Projekten zu Gute kommen.

GruppenbildOldenburg

DemenzHilfe Oldenburg e.V. erhält Lastenfahrrad für neues Projekt „Mobiler Einkaufservice“

Die DemenzHilfe startet mit einem „Mobilen Einkaufservice“ ein neues, innovatives Projekt zur umweltschonenden ambulanten Versorgung von Menschen mit Demenz in Oldenburg. Projektteilnehmer des Bildungsträger bbf-sustain GmbH, fertigten im Rohdenhof (www.rohdenhof.de ), unter der Leitung von Kurt Lehmann (Modulverantwortlicher Metallbereich) ein Lastenfahrrad für die DemenzHilfe Oldenburg e.V. an. Menschen mit Demenz, Pflegebedürftige sowie Senioren mit mobilen Einschränkungen sollen künftig von dem neuen Angebot in Oldenburg profitieren. Das Tragen der schweren Tüten entfällt und zusätzlich können Getränke Kisten umweltschonend auf dem Lastenrad transportiert werden. Gestartet wird zunächst im Dobbenviertel. Dort gab es bereits mehrfach Anfragen an die DemenzHilfe bezüglich einer Einkaufsentlastung, da fußläufig wenig Einkaufsmöglichkeiten bestehen. Aber auch Pflegebedürftige in anderen Stadtteilen sollen zukünftig über den umweltfreundlichen Service mit Lebensmitteln versorgt werden. Der Einkaufservice für Menschen mit Demenz oder mobilen Einschränkungen ist für Pflegebedürftige kostenfrei, da die Pflegekassen im Rahmen der Alltagsbegleitung die Kosten erstattet. Bei Interesse bei Tanja Ellerbrock im Büro der DemenzHilfe Oldenburg melden unter: 041 36143908 oder:

Lastenrad

Antrag auf Mitgliedschaft

Hier gibt es den Antrag als PDF
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