DemenzHilfe Oldenburg e.V.

INFORMATIONS- und BERATUNGSSTELLE

Aktuelles

Dankbar über die Wertschätzung der Vereinsarbeit ...

.... hat der Vorstand der DemenzHilfe Oldenburg e.V. einen Scheck über 569,70 € von der Volksbank entgegengenommen.

Das Geld stammt aus dem VR-Gewinnsparen, welches unter dem Motto „helfen-sparen-gewinnen“ steht.

Hier fallen neben den Gewinnen (Geld, Reisen, Autos) und Sparsummen die sogenannten Reinerträge an – Gelder, die

gemeinnützigen und kulturellen Einrichtungen und Projekten zu Gute kommen.

GruppenbildOldenburg

Pressemitteilung vom 11.12.2018

Entlastung für pflegende Angehörige

Pflege: Ab 2019 einfacher in Kur gehen

Oldenburg. Angehörige zu Hause zu pflegen, ist für viele Betroffene belastend – körperlich und auch seelisch. Um für Entlastung zu sorgen, gibt es spezielle Reha-Maßnahmen. Zum 1. Januar soll es leichter werden, diese zu beantragen. Darauf weist der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Oldenburg hin.

Für 85 Prozent der betroffenen Angehörigen bestimmt die Pflege den Alltag. Die Hälfte von ihnen kümmert sich sogar mehr als zwölf Stunden am Tag um den Pflegebedürftigen. Das geht aus dem aktuellen Pflegereport der Barmer hervor: Viele Angehörige seien an der Belastungsgrenze angekommen.

Um eine Auszeit vom Pflegealltag nehmen zu können, gibt es spezielle Reha-Maßnahmen. Das Problem bislang: Es müssen alle ambulanten Versorgungen am Wohnort ausgeschöpft werden, damit eine stationäre Kur genehmigt wird. Das ändert sich zum 1. Januar. Dann können pflegende Angehörige eine stationäre Reha in Anspruch nehmen, auch wenn ambulante Maßnahmen ausreichend wären.

„Gerade für diejenigen, die durch die Pflege sehr belastet sind, ist die Änderung wichtig. Viele von ihnen konnten ambulante Reha-Leistungen nicht in Anspruch nehmen, weil es die familiäre Situation vor Ort nicht zugelassen hat“, sagt SoVD-Beraterin Helena Stein. Ab 2019 müsse die Krankenkasse dafür sorgen, dass der Pflegebedürftige während einer stationären Kur untergebracht wird. Bislang mussten sich die Angehörigen selbst kümmern. „Das ist für viele eine große Erleichterung“, so Stein. Wer als pflegender Angehöriger eine stationäre Reha antreten möchte, muss sich diese vom Arzt verordnen lassen und sie bei der Krankenkasse oder dem Rentenversicherungsträger beantragen. Dabei hilft der SoVD in Oldenburg.

Mit mehr als 275.000 Mitgliedern ist der SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V. der größte Sozialverband des Landes. Er ist gemeinnützig und überparteilich

Kontakt: Helena Stein, Britta Rodenbäck; SoVD-Beratungszentrum Oldenburg, , Tel. 0441 / 2 6887

DemenzHilfe Oldenburg e.V. erhält Lastenfahrrad für neues Projekt „Mobiler Einkaufservice“

Die DemenzHilfe startet mit einem „Mobilen Einkaufservice“ ein neues, innovatives Projekt zur umweltschonenden ambulanten Versorgung von Menschen mit Demenz in Oldenburg. Projektteilnehmer des Bildungsträger bbf-sustain GmbH, fertigten im Rohdenhof (www.rohdenhof.de ), unter der Leitung von Kurt Lehmann (Modulverantwortlicher Metallbereich) ein Lastenfahrrad für die DemenzHilfe Oldenburg e.V. an. Menschen mit Demenz, Pflegebedürftige sowie Senioren mit mobilen Einschränkungen sollen künftig von dem neuen Angebot in Oldenburg profitieren. Das Tragen der schweren Tüten entfällt und zusätzlich können Getränke Kisten umweltschonend auf dem Lastenrad transportiert werden. Gestartet wird zunächst im Dobbenviertel. Dort gab es bereits mehrfach Anfragen an die DemenzHilfe bezüglich einer Einkaufsentlastung, da fußläufig wenig Einkaufsmöglichkeiten bestehen. Aber auch Pflegebedürftige in anderen Stadtteilen sollen zukünftig über den umweltfreundlichen Service mit Lebensmitteln versorgt werden. Der Einkaufservice für Menschen mit Demenz oder mobilen Einschränkungen ist für Pflegebedürftige kostenfrei, da die Pflegekassen im Rahmen der Alltagsbegleitung die Kosten erstattet. Bei Interesse bei Tanja Ellerbrock im Büro der DemenzHilfe Oldenburg melden unter: 041 36143908 oder:

Lastenrad

10 Jahre DemenzHilfe Oldenburg e.V.- unter neuer Schirmherrschaft

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Foto von links nach rechts.

Gabriele Mesch (Vorstand LzO), Marlene Dirks, Friedlinde Köhler (Vorstand DemenzHilfe), Ilka Haupt, Regina Schmidt (SPN Stadt Oldenburg), Elfi Hoppe, Uwe Tatzko ( DHO), Germaid Eilers-Dörfler( Bürgermeisterin).

 

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums übernahm Kammerschauspielerin, Elfi Hoppe die Schirmherrschaft für die DemenzHilfe Oldenburg e.V.

Elfi Hoppe erklärte in ihrer Antrittsrede, dass es eine Herzensangelegenheit sei, die DemenzHilfe und deren wichtige Arbeit zukünftig zu unterstützen.

Nach dem Eröffnungstanz begeisterte sie das Publikum mit kleinen Anekdoten aus ihrem Buch: „Marthelchen“.

Bei ausgelassener Stimmung mit buntem Programm feierte die DemenzHilfe Oldenburg e.V. mit über 100 Personen bei Wöbken dann den runden Geburtstag.

Marlene Dirks,1. Vorsitzende der DemenzHilfe benannte die vielen Ehrenamtlichen Betreuerinnen als entscheidende Säule des Vereins und sprach einen besonderen Dank für die großartige Unterstützung aus.

Offizielle Gäste aus Politik und Wirtschaft, Demenzbetroffene und deren Angehörige schunkelten und tanzten gemeinsam nach bekannten Melodien.

„Neben Beratung und Aufklärung zum Krankheitsbild Demenz, ist uns vor allem Humanität und soziales Miteinander wichtig“ erklärte Marlene Dirks.

Bürgermeisterin, Germaid Eilers-Dörfler lobte in Ihrer Rede das umfangreiche Angebot des Vereins für Betroffenen und Angehörige und betonte den hohen Stellenwert der DemenzHilfe für die Stadt Oldenburg.

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Gemeinsames Grußwort vom Bundesminister

Gemeinsames Grußwort
von Herrn Bundesminister Jens Spahn und
Frau Bundesministerin Dr. Franziska Giffey
für die Woche der Demenz vom 17. bis 23.09.2018


Demenz. Dabei und Mittendrin – das Motto der diesjährigen Woche der Demenz zeigt, dass Menschen mit Demenz dazugehören. In unserem alltäglichen Leben, im Sportverein in der Musikgruppe oder im Museum. Im Alltag beim Einkauf, in der Bank oder im Gasthaus.


Wir setzen uns für mehr Lebensqualität und Teilhabe für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen ein. Begegnung mit Respekt und auf Augenhöhe ist die Voraussetzung für ein Miteinander im Alltag und über alle Generationen. Wenn wir Demenzkranke mit ihren Ressourcen wahrnehmen, ist das für Menschen mit Demenz ein großer Fortschritt und für alle eine Bereicherung.

 

mehr lesen ... Gemeinsames Grußwortrußwort

Demenz- dabei und mittendrin

TAG DER OFFENEN TÜR bei der DemenzHilfe Oldenburg e.V.


Weltweit leben mehr als 50 Millionen Menschen mit einer Demenz.
In Deutschland leben rund 7 Millionen mit der Krankheit und alle 3 Sekunden erkrankt global ein Mensch neu daran. (Susanna Saxl, DAlzG)
Die diesjährige Woche der Demenz steht unter dem Motto „Dabei und mittendrin“.
Die Beratungsstelle für Demenz öffnet dafür das Beratungsbüro in der Donnerschweer Straße 127, zu einen „Tag der offenen Tür“.
Insbesondere von Demenz Betroffene sind in diesem Jahr herzlich eingeladen, Informationen über soziale Teilhabe, Alltagsgestaltung sowie aktive Verbesserung der Lebensqualität zu erhalten.
Angehörige können sich gemeinsam austauschen oder auch ein Beratungsgespräch in Anspruch nehmen.


Termin: Montag, 17.September von 09:00 – 18:00 Uhr


Ort: Donnerschweer Straße 127 / 26123 Oldenburg
Tel: 0441 -36143908
Mail: info@demenzhilfe-ol.d

Die Häufigkeit von Demenzerkrankungen

In Deutschland leben gegenwärtig rund 1,7 Millionen Menschen mit Demenz. Die meisten von ihnen sind von der Alzheimer-Krankheit betroffen. Jahr für Jahr treten mehr als 300.000 Neuerkrankungen auf. Infolge der demografischen Veränderungen kommt es zu weitaus mehr Neuerkrankungen als zu Sterbefällen unter den bereits Erkrankten. Aus diesem Grund nimmt die Zahl der Demenzkranken kontinuierlich zu. Sofern kein Durchbruch in Prävention und Therapie gelingt, wird sich nach Vorausberechnungen der Bevölkerungsentwicklung die Krankenzahl bis zum Jahr 2050 auf rund 3 Millionen erhöhen. Dies entspricht einem mittleren Anstieg der Zahl der Erkrankten um 40.000 pro Jahr oder um mehr als 100 pro Tag. In der älteren Bevölkerung ohne deutsche Staatsangehörigkeit gibt es etwa 48.000 Erkrankte. Die Zahl der Menschen mit Demenz, die noch nicht das 65. Lebensjahr erreicht haben, beträgt mehr als 25.000.

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Antrag auf Mitgliedschaft

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IBAN: DE83280618223200158400
BIC/Swift-Code: GENODEF1EDE

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